Genuss hilft beim Abnehmen -
Wer genießt nimmt ab!
Genuss und Abnehmen ergänzen sich!
Ein Brötchen im Stehen, ein Schluck Kaffee, Schokolade oder Salzstangen, während man am PC arbeitet oder im Internet surft – ist das Genuss?
Haben Sie obiges Bild intensiv betrachtet?
Was sehen Sie? Ein Glas Wein, Weintrauben, eine Kerze.
Wann haben Sie ein Glas Wein wirklich mit Ruhe und bewusst genießend zu sich genommen? Wenn ja, dann werden Sie diesen Genuss beim Betrachten des Bildes nachempfinden können.
Genuss oder genießen hat etwas mit bewusstem Handeln zu tun.
Der wahre Genießer beschäftigt sich mit dem Objekt seines Genusses, er wählt es bewusst aus.
Wann haben Sie eine Mahlzeit wirklich genussvoll und mit Ruhe zu sich genommen?
Läuft bei Ihnen möglicherweise nebenher der Fernseher, oder hören Sie während des Essens Nachrichten?
Auch Musik kann unseren Essrhythmus bestimmen.
Achten Sie einmal auf den Unterschied, schneller essen Sie sicher, wenn z.B. ein schneller Rhythmus (Pop) im Radio läuft.
Das Originalprogramm kennenlernen

Genuss braucht Zeit
Ein emotionaler Zustand, insbesondere ein positiver und Genuss ist dies, will entwickelt sein.
Im Gegensatz dazu entwickelt sich ein negativer emotionaler Zustand (z.B. die Wut) meist spontan.
Nehmen Sie sich also Zeit beim Essen.
Kauen Sie jeden Bissen gründlich und spüren Sie dem Geschmack der Speisen nach.
Lassen Sie jedes Stück Schokolade langsam im Munde zergehen.
Knabbern Sie die Salzstangen einzeln und langsam. Um nur einige Beispiele zu nennen.
Genuss müssen Sie sich erlauben
Verbieten Sie sich nicht den Genuss nach dem Motto: „Ich muss ja abnehmen und dürfte dieses Stück Schokolade, diesen Bonbon oder dieses Eis nicht essen!“
Wenn Sie es dann dennoch tun, haben Sie wahrscheinlich ein schlechtes Gewissen. Von Genießen kann dann wohl kaum noch die Rede sein.
Verbote, auch selbst auferlegte, bedeuten Verzicht. Verzicht bedeutet Stress und Frust.
Stress und Frust führen letztlich zum Abbruch jeder Diät oder sonstigen Bemühungen um das Normalgewicht.
Kilokill bietet Ihnen die Möglichkeit, ohne Stress, Frust und Verzicht, erfolgreich abzunehmen.
Genuss geht nicht nebenbei
Genuss erfordert Aufmerksamkeit und Konzentration. Der wahre Genießer beschäftigt sich mit seinem Genussobjekt.
Die Scheibe Wurst aus dem Kühlschrank wird einfach nur konsumiert. Befriedigt möglicherweise einen Gewohnheitstrieb.
Mit Genuss hat dies wenig zu tun.
Dasselbe gilt für das Frühstücksbrötchen, wenn sie es konsumieren während Sie die Zeitung lesen.
Wissen, was einem gut tut
Zitat 9 Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen. Winston Churchill, englischer Politiker
Der wahre Genießer sucht sein Genussobjekt bewusst aus.
Ich habe jetzt Lust auf eine Tasse Kaffe mit einem Stück Kuchen. Warum denn nicht, wenn es Ihnen gut tut und Sie die anderen Regeln beachten. Zum Beispiel nicht zwei schnell, sondern ein Stück Kuchen langsam und genussvoll essen. Auch können Sie darauf achten, dass Ihr Genussobjekt möglichst fettarm ist. Hier finden Sie eine Fetttabelle.
Wer sich dem Genuss hingibt, befriedigt ein elementares Bedürfnis.
Dies bedeutet, dass er nicht in einen Mangelzustand gerät und diesen dann mit Unmengen an Genussmitteln zu befriedigen sucht.
Auf den meisten Seiten im Internet, die man unter dem Begriff "Abnehmen mit Genuss" findet, werden eine Vielzahl von Rezepten vorgestellt. Im Prinzip sind diese Seiten sicher hilfreich, da man sich bei der Auswahl eines Rezeptes tatsächlich mit seinem Genussobjekt beschäftigen muss.
Überprüfen Sie doch einmal Ihre Ernährungsgewohnheiten der letzten Wochen. Oft stellt man dabei fest, dass sich die Speisefolge ständig wiederholt. Zum Frühstück immer ein Brötchen mit ......, Mittags wiederholen sich die Gerichte auch ständig, das gleiche gilt natürlich auch für die Zusammensetzung des Abendbrots.
Die Gefahr dieses Handelns liegt darin, dass die Nahrungsaufnahme zu einer bloßen Gewohnheit wird. Dies führt unter anderem dazu, dass immer die gleiche Menge gekocht und gegessen wird. Im Hauptprogramm erhalten Sie eine Vielzahl von Tipps, wie Sie diesem Verhalten entgegensteuern können.
Den Kampf gegen die Gewohnheit können Sie gewinnen.
Hier eine Website des Hessischen Rundfunks mit zahlreichen Rezepten von Meikel Petrana
>>> Der Genießer beschäftigt sich mit seinem Genussobjekt!
Leckere Rezepte zum Grillen finden Sie hier
>>> Vegetarischer Grillgenuss
Ohne Erfahrung kein Genuss
Neue Speisen oder Genussmittel sollten ab und zu ausprobiert werden.
Sie lernen dadurch neue Genüsse kennen.
Dies gilt besonders für eingefahrene Essgewohnheiten, wie zum Beispiel Sonntags immer ein Sonntagsbraten.
Möglicherweise haben Sie zahlreiche Kochbücher in Ihrem Besitz. Kochen Sie doch einmal das eine oder andere Gericht nach.
Meine Mutter hatte eine ganze Schublade voller Rezepte, von denen nie eines nachgekocht wurde.
Wie wäre es einmal mit einem vegetarischen Gericht?
Hier ein Rezept
Pilzspaghetti mit Spinat-Kürbiskernpesto
Zum Originalrezept >>> Vegetarische Genüsse
Zutaten für 4 Personen
200 g Junger Spinat, gehackt, tiefgefroren ,
50 g Kürbiskerne,
50 g Gran Padano (Extra-Hartkäse aus Italien),
1 Knoblauchzehe,
3 EL Olivenöl,
Salz,
Pfeffer aus der Mühle,
250 g Spaghetti,
1 Schalotte,
500 g Rohgemüse, Pilzmischung, tiefgefroren
Zubereitung
Den Spinat an einem warmen Ort antauen lassen.
Die Kürbiskerne ohne Zugabe von Fett in einer beschichteten Pfanne rösten, bis sie duften. Den Gran Padano in Stücke schneiden. Alles zusammen in einen Blitzhacker geben und gut zerkleinern.
Den Knoblauch schälen und fein hacken und mit dem Öl hinzufügen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Spaghetti in 2 Liter kochendem Salzwasser in ca. 8 Minuten bissfest kochen.
In der Zwischenzeit die Schalotte schälen und fein würfeln.
Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Schalotte glasig dünsten. Die tiefgefrorenen Pilze hinzufügen und in ca. 12 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Nudeln abgießen, im Topf mit dem Pesto mischen und kurz heiß werden lassen. Die Pilze im Spaghettibett anrichten.
Tipp:
Das Spinat-Kürbiskernpesto können Sie auch in größeren Mengen zubereiten und 3 bis 4 Tage im Kühlschrank lagern. Schmeckt auch toll als Brotaufstrich.
Info für Ernährungsbewusste:
Pro Portion: Energie 446 kcal, Fett 23 g, Kohlenhydrate 49 g, Eiweiß 18 g
Weniger ist mehr
Es liegt in der Natur der Sache, dass wir über Dinge, die uns gefallen, möglichst unbegrenzt verfügen wollen.
Grenzenloser bzw. ausufernder Konsum schließt Genuss aber aus.
Quantität schlägt nicht in Qualität um.
Eine Stückchen Schokolade genussvoll im Munde zergehen lassen ist besser als eine Tafel Schokolade nebenbei ohne Genuss hinuntergeschlungen.
Eine Scheibe Schinkenbrot mit einer Tomate genussvoll und langsam verzehrt, befriedigt unser Hungergefühl mehr, als wenn wir zwei oder drei Scheiben schnell und nebenbei hinuterschlingen.
Ruhig mal diese Seite lesen >>> Wie kann ich erfolgreich abnehmen!
Fazit:
Nicht genussvolles Essen macht dick.
Die Menge machts und die "Kleinigkeiten" zwischendurch.
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