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Genussvoll essen im Restaurant ohne Reue

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Guten Tag und herzlich willkommen.

Falls Sie direkt auf diese Seite gekommen sind gestatten Sie mir einige Anmerkungen.
Sie wollen abnehmen und haben möglicherweise bereits einige Versuche hinter sich, um Ihr Normalgewicht zu erreichen. Auch haben Sie wahrscheinlich bereits festgestellt, dass es nicht so einfach ist, mühsam erreichte Abnehmerfolge auf Dauer zu halten.
Warum ist das so? Nun, die Erklärung finden Sie, wenn Sie nach und nach alle Seiten unseres Angebots lesen.
Ich würde mich freuen, wenn Sie anschließend die Startseite aufrufen würden. Dort erfahren Sie mehr über den erfolgreichen Weg zum Normalgewicht.

Nachfolgend eine Seite aus dem Vollprogramm.
Im Vollprogramm lesen Sie über Gertrud und ihre Freunde.
Ein Vorteil der Gruppentherapie besteht darin, dass durch die Berichte der Gruppenmitglieder dem Einzelnen bewusst wird, dass seine Probleme nicht nur ihn betreffen. Sie werden ihre Probleme also in den Geschichten von Gertrud wieder finden. Ja nicht nur die Probleme sondern auch Lösungen. Je nach persönlicher Situation sind natürlich auch die Probleme unterschiedlich. Gertrud und Brigitte sind allein stehend, Rüdiger auch. Gertrud und Rüdiger essen oft in der Betriebskantine. Brigitte kocht gerne selbst. Frau Schwan hat ganz andere Probleme, sie muss ja für die Familie kochen.
Also freuen Sie sich auf die Geschichten über Gertrud und ihre Freunde.
Die Geschichten sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit Ihnen bekannten Personen sind rein zufällig.

Beobachten wir Gertrud und Rüdiger beim Essen.

Wir sind im Lokal angekommen. Rüdiger scheint hier bekannt zu sein. Der Ober hat uns, zu einem Tisch geführt, der in einer lauschigen Nische liegt. Das Lokal liegt auf einem Berg. Aus dem Fenster blickend, haben wir eine wunderschönen Blick auf die Stadt.
Es ist die Art der Lokale, die ich sehr selten aufsuche. Nicht, dass ich kein Feinschmecker wäre und ein vorzügliches Menü ablehnen würde. Aber bei meinem Gehalt kann ich es mir nicht leisten für viel Geld, kleine Portionen auf großen Tellern serviert zu bekommen.
Anmerkung:
Nicht die Menge macht den Genuß. Erinnern Sie sich?
Je mehr du isst, desto weniger Geschmack; je weniger du isst, desto mehr Geschmack.

Ob ich überhaupt satt werde? Ich habe heute nur eine Kleinigkeit gegessen, einen Salat in der Betriebskantine, da ich ja wusste, dass ich heute Abend essen gehe. So folgte ich dem Ratschlag, vor Festen oder Einladungen wenig zu essen. Ich möchte den heutigen Abend ja genießen und nicht dadurch verderben, dass ich mein Kalorienkonto unnötig belaste. Jedenfalls habe ich Hunger.

Der Ober reicht uns die Karten. „Vielleicht einen Sherry, die Herrschaften?“
„Gerne, einen trockenen“, antwortet Rüdiger. „Und du, Gertrud?“
Ob ich den auf nüchternen Magen vertrage, denke ich und antworte: “Ja, gerne“.
Während wir die Speisekarte studieren, kommt der Ober mit dem Sherry und einem so genannten `Gruß aus der Küche`. Ein Teller, mit einem kleinen Stückchen Pastete welches auf einem großen Salatblatt liegt. Wie ich mir schon dachte, winzige Portionen auf großen Tellern.
Rüdiger blickt von seiner Karte hoch. „Darf ich Dir etwas vorschlagen, Gertrud? Der Fisch ist hier ausgezeichnet und immer frisch.“ „Warum nicht, Fisch habe ich schon lange nicht mehr gegessen“, antworte ich.
„In Ordnung. Als Vorspeise schlage ich eine Kressecremsuppe vor, zum Hauptgang dann gegrilltes Zanderfilet auf Kartoffelschnee und als Nachspeise Mouss`e Chockolade. Als Getränk einen trockenen Weißwein.“
Fragend schaut mich Rüdiger an. „Einverstanden, hört sich gut an.“ Der Sherry steigt mir in den Kopf und das kleine Stück Pastete hat meinen Hunger noch verstärkt. Wir legen die Speisekarten weg.
Dies ist das Signal für den Ober. Er tritt an unseren Tisch und Rüdiger gibt unsere Bestellung auf.
„Hoffentlich bringt diese Menü nicht Deinen Plan, abzunehmen, durcheinander“, flachst Rüdiger. „Aber im Ernst, wie sieht denn Dein Plan aus?“
„Ich kann Dich beruhigen, ich werde das Essen genießen. Wie schon gesagt, ich mache ja keine Diät.“
Während ich beginne zu erzählen, wie der Plan mit Vernunft abzunehmen aussieht, wird die Suppe serviert.
Entgegen des Gebots meiner Eltern, dass man während des Essens nicht reden darf, führen wir unsere Unterhaltung weiter.
Die zur Suppe servierten, gerösteten Weißbrotscheiben wirken wie ein Magnet auf mich. Gern würde ich alle verfügbaren Scheiben zur Suppe essen. Aber ich erlaube mir nur zwei kleine Scheiben zu nehmen. Rüdiger isst die restlichen vier Scheiben. Fast bin ich neidisch. Aber ich denke einfach an den noch folgenden Hauptgang.
Nach einer, wie mir scheint, endlos langen Zeit wird dieser dann auch serviert. Wie von mir erwartet, ein großer Teller, ein kleines Fischfilet auf einen kleinen Klecks Kartoffelpüree gelegt. Entschuldigung, natürlich ist es Kartoffelschnee. Daneben dann noch etwas Blattspinat. Der Tellerrand mit geriebenen Kräutern bestreut. Obwohl sich mein Unterbewusstsein diesmal nicht meldet, der Teller erscheint ja gefüllt, denke ich diesmal bewusst, dass ich heute sicher hungrig ins Bett gehen werde. Na dann guten Appetit.
Während wir essen erzähle ich Rüdiger von meiner Regel, mich mehr zu bewegen. Als Beispiel erinnere ich ihn an meinen Verzicht mit dem Fahrstuhl zu fahren.
Die leeren Teller werden abgeräumt. Wieder vergeht eine geraume Zeit, bevor der Nachtisch serviert wird. Komisch, ich habe gar keinen Hunger mehr. Ich fühle mich richtig satt. Eigentlich könnte ich auf den Nachtisch verzichten. Na ja, probieren kann ich ihn ja. Schmeckt sehr gut, trotzdem lasse ich die Hälfte auf dem Teller zurück.
„Ist etwas mit dem Nachtisch nicht in Ordnung, gnädige Frau?“, spricht mich der Ober an, als er die Teller abräumt.
„Nein, nein, alles in Ordnung, er schmeckt sehr gut.“ Fast hätte ich hinzugefügt, dass ich auf meine Linie achten muss. Immer das Selbe. Wenn man nur soviel ist, bis man satt ist und etwas auf dem Teller zurücklässt kommt von den Gastgebern immer diese Frage. Aber ich habe mir abgewöhnt, meine Teller trotz Sättigung leer zu essen.
Manchmal sind eben die Augen größer als der Hunger. Ich nehme lieber diese Frage in Kauf. Beliebt in Familien ist auch die Bemerkung der Hausfrau:" Jetzt habe ich stundenlang in der Küche gestanden und Ihr esst kaum etwas." Gefolgt von der Nötigung: "Ess doch wenigstens Deinen Teller leer!"

Wir trinken noch eine Tasse Espresso und brechen dann auf. Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass wir uns fast zwei Stunden im Lokal aufgehalten haben. Wie schnell doch die Zeit vergeht.
„Ich danke Dir für den schönen Abend“, sage ich zu Rüdiger, während wir zu mir nach Hause fahren.
„Können wir gerne wiederholen. Dir danke ich für die vielen Hinweise zum Abnehmen. Ich denke, den einen oder anderen Hinweis werde ich einmal ausprobieren. Im Übrigen würde ich gerne mit Dir und Brigitte auch in Zukunft entsprechend Erfahrungen austauschen.“
So, so mit Brigitte, denke ich. Spüre ich da etwa so Etwas wie Eifersucht? Ach was, ich weiß doch gar nicht ob Rüdiger mehr als nur eine gute Freundschaft will. Von mir aus könnte es ruhig mehr werden. „Gerne“, sage ich, „es wird sich sicher eine Gelegenheit finden.“
Vor meiner Wohnung angekommen, verabschieden wir uns. Rüdiger gibt mir noch einen flüchtigen Kuss auf meine Wange, steigt wieder in sein Auto und fährt winkend davon. Schade, wenn er mich gefragt hätte ob er noch zu einem Glas Wein mit nach oben kommen könnte, ich hätte ja gesagt. Was soll’s, eigentlich bin ich jetzt auch müde. Heute mach ich mal eine Ausnahme und fahre mit dem Fahrstuhl.

Soweit eine Seite aus unserem Abnehmprogramm.

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