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Der Versuch von Pawlow mit dem Hund

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Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will. Galileo Galilei

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Übrigens, kennen Sie dieses Zitat?
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© Peter Horton, (*1941), österreichischer Sänger, Musiker, Gitarrist, Komponist und Buchautor

Quelle der Abbildung: Dieses Bild ist häufig in entsprechenden Publikationen zu finden. Trotz intensiver Recherche gelang es mir nicht, den Urheber dieses Bildes ausfindig zu machen.

Der pawlowsche Versuch

Dieser Versuch kann als Erklärungsmodell herangezogen werden, wenn es darum geht, zu erklären, warum körperliche oder auch seelische Reaktionen auf bestimmte Reize automatisch ablaufen.
In unserem Fall also: Eisdiele = Eis essen, Werbung für Genussmittel im Fernsehen = Chips essen. Gefährlicher sind aber diese Reize: Kühlschrank öffnen = 1 Scheibe Wurst naschen, 12 Uhr = Mittagessen, leerer Teller = immer voll belegen u.s.w.
Sie haben es sicher auch schon selbst festgestellt, dass es, wenn Sie etwas Essbares sehen, zu einem vermehrten Speichelfluss kommt. Der Grund dafür ist: die Verdauungsorgane bereiten sich auf die Nahrungsaufnahme vor. Dies passiert natürlich auch bei einem Hund.
Beim Pawlowschen Hundeversuch wurde Folgendes gemacht.
Immer bevor der Hund gefüttert wurde, das Futter aber schon sah, hat Pawlow dessen Speichelfluss gemessen. Regelmäßig steigerte sich der Speichelfluss als Folge des natürlichen Reflexes. Dann ließ er gleichzeitig mit der Futtergabe einen Glockenton ertönen.
Nachdem Pawlow diesen Vorgang einige Male wiederholt hatte, kam es auch dann zur erhöhten Speichelproduktion, wenn nur der Glockenton erklang, vom Futter aber weit und breit nichts zu sehen war.
Der akustische Reiz in Verbindung mit Futter prägte die Reaktion Speichelfluss demnach so stark, dass der alleinige Glockenton bereits zum Speichelfluss führte. Im weiteren Verlauf des Versuches hat Pavlow dann wieder auf den Glockenton verzichtet. Nach einiger Zeit wurde der Speichelfluss wieder nach dem alleinigen Ertönen der Glocke gemessen. Es erfolgte kein Speichelfluss mehr. Die Verknüpfung war nicht mehr aktiv. Allerdings reichte es aus, zwei bis drei mal die Kombination Futter plus Glockenton zu wiederholen, um die alte Reaktion, alleiniges akustisches Signal = Speichelfluss, erneut zu aktivieren.
Dies zeigt eindeutig, dass bestehende Gewohnheiten nicht gänzlich zu löschen sind und innerhalb kürzester Zeit wieder aktiviert werden können. Deshalb sollten Sie auch nach der dreimonatigen Programmphase immer wieder einmal überprüfen, ob sich alte Gewohnheiten eingeschlichen haben und die neuen Gewohnheiten noch aktiv sind.

Erfolgreich abnehmen ohne Diät ist möglich

Übertragen wir den Pawlowschen Versuch auf unsere Eßgewohnheiten, so stimmt die Aussage: "Abnehmen ohne Diät und aus Gewohnheit", ist tatsächlich möglich, wenn es gelingt alte und schädliche Gewohnheiten abzulegen und nützliche Gewohnheiten einzuüben.
Lesen Sie dazu auch >>>> Von der Macht der Gewohnheit oder auch Unbewusst abnehmen - leicht wie zunehmen!

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