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Tipps zum Abnehmen Teil 2
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TIPPS ZUM ABNEHMEN - ERFOLGREICH ABNEHMEN

Weitere Abnehmtipps

Wenn Sie jeden Tag nur eine Seite des Programms lesen und die Tipps zum Abnehmen in die Tat umsetzen, bedeutet dies, dass Sie jeweils einen kleinen Schritt in Richtung Ziel gehen. Sie müssen sich dabei nicht anstrengen und werden nach und nach die eine oder andere Empfehlung übernehmen. Das Schöne dabei ist, es geschieht wirklich ganz automatisch.


Abnehmtip 14 Hunger trotz übermäßigem Essen?

Sie kennen bestimmt das Problem des ständigen Hungers. Bereits kurze Zeit nach einer Mahlzeit stellt sich wieder ein Hungergefühl ein.
Energiehunger kann es ja wohl nicht sein. Sie haben ja erst vor kurzer Zeit genügend Nährstoffe wie Kohlehydrate, Eiweiß und Fette zugeführt. Außerdem sind Ihre körpereigenen Energiespeicher gut gefüllt.
Warum dann aber dieser ständige Hunger?
Wonach hungert Ihr Körper? Was fehlt ihm?
Der Großteil unserer Nahrungsmittel ist meist industriell hergestellt oder verändert. Dies beginnt beim Morgenbrötchen oder den "so gesunden" Frühstücksceralien mit welchen wir uns und unsere Kinder ernähren (?). Der Anteil an lebender Nahrung (Lebensmittel) ist beim Mittagessen meist verschwindend gering. Der kleine Beilagensalat erfüllt in keinem Fall die Anforderung für eine gesunde Ernährung. Im Prinzip fehlt Ihm die "Lebensenergie", die nur in naturbelassenen Nahrungsmitteln vorhanden ist. Erhöhen Sie deshalb den Anteil "lebendiger Nahrung"! Warum ist lebendige Nahrung notwendig?
Die Antwort finden wir bei Erwin Schrödinger (1887-1961). Schrödinger war Quantenphysiker, erhielt den Nobelpreis in Physik 1933 und schrieb 1944 das Buch "Was ist Leben?"
Darin schrieb er: "Das Nahrungsmittel bringt nicht nur Energien in den Körper, sondern hat eine Bedeutung, die weit über diese kaloriemetrische Bedeutung hinaus geht."
Damit meinte er, dass die Nahrung nicht nur aus Kohlehydraten, Mineralstoffen und Vitaminen besteht, sondern noch etwas anderes enthalten muss als bloße Energie in physikalischer Form.
Was also fehlt, sind lebendige Nahrungsmittel. Fertignahrung, Gekochtes und Gebratenes lebt nicht mehr.

Wichtig bei Ihrer Ernährung ist deshalb "Rohkost" zu jeder Mahlzeit und darüber hinaus auch öfters als Hauptgericht.

Hier erfahren Sie etwas über das gesunde Abnehmen >>> Gesund abnehmen - ohne Diät


 

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Abnehmtipp 15 Überfluss - Segen oder Fluch?

Das Hauptproblem ist der Überfluss. Nicht nur die fast ständige Verfügbarkeit an Nahrungs- und Genussmittel in Supermärkten, oder in der häuslichen Vorratshaltung führt zu einer unnötigen Energieaufnahme.
An jeder Straßenecke findet sich ein Imbiss, eine Gaststätte, ein Metzger mit heißer Theke oder Bäcker mit belegten Brötchen. Nicht zu vergessen die Bistros oder Eisdielen. In meiner Heimatstadt Gießen habe ich die betreffenden Möglichkeiten einmal in der Fußgängerzone gezählt. Hier finden sich auf einer Strecke von ca. 600 Metern: 3 Eisdielen, 2 Fischläden (Nordsee), 2 Bratwurststände, 1 Döner-Imbiss, 1 Imbiss mit Kartoffeln, 3 Bäckereien mit Pizza und belegten Brötchen etc, 5 Cafe und 2 Läden mit Süßigkeiten. Dies zeigt überdeutlich, dass keine Energie mehr aufgewendet werden muss, um sich Nahrung zu beschaffen.
Das interessiert unser Körper aber wenig und er tut das, was er seit Jahrhunderttausenden gelernt und erfolgreich genetisch verankert hat: Er verschwendet nichts von der, für ihn kostbaren Energie, die ihm so reichlich zugeführt wird. Er speichert sie in Form von Fett, koste es was es wolle. Er kann von sich aus nichts dagegen tun, auch wenn er sich dann eines Tages kaum noch bewegen kann und an den Folgen vorzeitig stirbt.
Tatsache ist, dass der Urmensch einen Hauptteil der aufgenommenen Energie dafür verbraucht hat, eben diese Energie zu beschaffen. Der Weg zum Kühlschrank verbraucht aber keine nennenswerte Energie. Im Kilokillprogramm finden Sie zahlreiche Seiten, die Ihnen bei einer vernünftigen Vorratshaltung helfen.


Abnehmtip 16 Lernen Sie "Nein" zu sagen.

Auszug aus einer Seite des Programms:
An der Fleischtheke mussten wir etwas warten und konnten so die vor uns stehenden Hausfrauen beobachten. Eine Kundin vor uns nannte ihre Wünsche der Verkäuferin. Sie verlangte drei Paar Wiener.
Die Verkäuferin daraufhin: "Die sind grade im Angebot. Bei fünf Paar ist eines umsonst."
Ein verlockendes Angebot? Wahrscheinlich ja, denn die Kundin antwortete: "Gut, dann nehme ich fünf Paar."
Weiterhin wollte sie noch 100 Gramm von dem Bierschinken, 100 Gramm vom Schinkenspeck und 50 Gramm von der Pfeffersalami. Jedes mal, wenn die Verkäufern die gewünschte Menge auswog, kam fast wie auf Bestellung die Frage: "Darf es etwas mehr sein?" Beim Bierschinken waren es 20 Gramm, beim Schinkenspeck ca. 15 Gramm und bei der Salami 10 Gramm. Die Kundin antwortete dann immer automatisch mit: "Ja bitte."
Als wir an der Reihe waren, wiederholte sich dasselbe "Spiel".
Wir wollten zwei Scheiben von dem mageren Kochschinken.
Die Verkäuferin: "Der ist grade im Angebot, 100 Gramm kosten nur ....?" Den Preis habe ich vergessen, aber meine Antwort nicht. Sie lautete freundlich aber bestimmt: "Nein Danke."
Auch bei meinem Wunsch nach 100 Gramm Corned Beef (weil fettarm) kam beim Auswiegen die Frage: "Darf es etwas mehr sein?" Fast hätte ich: "Ja bitte“, gesagt. Aber Brigitte antwortete statt meiner mit: "Nein Danke."
Die Verkäuferin reagierte zwar auf unsere Antworten jedes Mal erstaunt, wahrscheinlich erhält sie selten ein "Nein" auf Ihre freundliche Frage, aber wog dann immer genau aus.
Lernen auch Sie, "Nein" zu sagen.
Da meist alles, was wir an Nahrungsmitteln kaufen, gegessen wird kann man mit einem einfachen „Nein“ zahlreiche Kalorien einsparen. Das Schöne ist, dass dies ohne Verzicht möglich ist.
Übrigens:
Das „Ja bitte“ der Dame, die vor den Freundinnen bedient wurde, hätte mit einem freundlichen „Nein danke“ ca. 90 Kcal. eingespart. Das "Ja bitte verursacht, falls diese Kalorien verbraucht werden, 10 Gramm Gewichtszunahme.
Nicht schlimm? Nun ja, täglich 10 Gramm sind pro Jahr ja nur 3 ½ Kilogramm.


Abnehmtipp 17 Öfter wieder einmal eine Suppe

Suppen sind Sattmacher
Wenn möglichst wenig Kalorien satt machen sollen, gibt es kaum eine bessere Mahlzeit als eine klare Suppe. Ideal sind Gemüsesuppen wie z.B. diese Minestrone, da sie reich an Geschmack wie auch an Nähr- und Ballaststoffen sind. Weil sie eben viele Fasern und zudem viel Wasser enthalten. Heiß und langsam genossen, sättigen Suppen im Verhältnis zu ihrem Kaloriengehalt besonders gut.
Hier ein Rezept. Getreu unserem Motto ohne Kalorienangabe. Aber es sind deutlich unter 500 Kcal.

Minestrone - italienische Gemüsesuppe mit Tomaten!

Zutaten für eine 8 bis 10 Personen Minestrone

1,5 l Gemüsebrühe
100 g Erbsen
100 g Zucchini
100 g kleingeschnittene Paradiso Tomaten
85 g gebrochene Spaghetti
60 g Butter
60 g durchwachsenen Speck
50 ml Olivenöl
3 Knoblauchzehen
3 Zwiebeln
2 Selleriestangen
2 Karotten
2 kleine Kartoffeln.
2 EL Tomatenmark
1 Bund Basilikum
Salz, Pfeffer
geriebenen Parmesan

Zubereitungszeit:
1 Stunde

Zubereitung der Minestronesuppe:
Zuerst werden Knoblauch, Zwiebeln, Sellerie, Karotten, Kartoffeln, Erbsen, Zucchini und Speck in Würfel geschnitten. Den Speck in etwas Öl anrösten, dann Knoblauch und Zwiebeln dazugeben. Nach ca. 2 Minuten Sellerie, Karotten und Kartoffeln hinzufügen und auch diese kurz mitbraten.
Dann kommen die Erbsen und Zucchini dazu. Wenn das Gemüse gut angebraten ist, zugedeckt ca. 15 Minuten lang garen. Ab und zu umrühren und abschmecken.
Danach mit Gemüsebrühe aufgießen, mit Tomatenmark und Basilikum würzen und die Spaghetti dazugeben. Minestrone noch einmal kurz aufkochen lassen und anschließend wieder ca. 15 Minuten köcheln. Beim Servieren die Minestronesuppe mit dünn geschnittenem Parmesan garnieren.

Dieses Rezept können Sie natürlich auch, was die Gemüsezutaten betrifft, abwandeln. Sie mögen es mit Fleisch? Eine Hühnerbrust oder Suppenfleisch (ohne Fett) würfeln und mitkochen. Das Suppenfleisch vorher bereits in der Gemüsebrühe ca. 30 Minuten köcheln lassen und dann die Zutaten hinzufügen.


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